Frankfurt Fashion Lounge: was dieser Tag verändert hat
Aktualisiert: 14. Okt.
Ich bin um 4 Uhr morgens aufgewacht. Um 5:30 Uhr fuhr der Zug nach Frankfurt. Draußen war es noch dunkel.
Das war der 13. August. Der Tag, an dem der Frankfurt Fashion Lounge Wettbewerb für mich real wurde.
Der Wettbewerb: eine Chance, die nicht selbstverständlich ist
Im Juni kam die Nachricht: ASEL RAKHAT wurde als Gewinnerin des Frankfurt Fashion Lounge Wettbewerbs 2026 ausgewählt.
Beatrice von Winterfeldt (@beawinterfeldt), Katja Noschis Delaloye (@coutureconsultancy) und Inez Paolini (@inez_paolini) hatten gemeinsam mit der Frankfurt Fashion Lounge nach Schmuck und Accessoires-Designern mit einer klaren gestalterischen Haltung gesucht. Ich bin noch immer dankbar, dass ASEL RAKHAT ausgewählt wurde.
Für kleine, unabhängige Marken sind solche Wettbewerbe selten und wertvoll. Sie geben Zugang zu dem, was ohne Budget und Team kaum möglich ist: eine professionelle Produktion, die die Arbeit so zeigt, wie sie gemeint ist. Das ist keine Kleinigkeit. Das verändert die Richtung.
Das Team und der Tag
In Frankfurt wartete ein professionelles Team: Beatrice von Winterfeldt (@beawinterfeldt) als Fotografin, Katja Noschis Delaloye (@coutureconsultancy) für Art Direction, Inez Paolini (@inez_paolini) für Makeup und Hair. Und Siska (@siskaw.h) — das Modell, das eigens aus München angereist war.
Siska hat die Stücke getragen, als wären sie für sie gemacht. Vielleicht waren sie das.
Ich habe an diesem Tag zum ersten Mal gesehen, wie meine Stücke aussehen, wenn sie wirklich gesehen werden. Das 212 Armband. Der Everyday Ring. Der Loop Ring Im richtigen Licht, von einem Team, das weiß, wie man Objekte zeigt.
Ich bin um kurz nach Mitternacht erschöpft in Berlin angekommen. Aber mit Bildern, die ich nicht vergessen werde.
Die Ergebnisse
Die Bilder werden in den nächsten Wochen hier und auf Instagram geteilt.
Danke an das gesamte Team der @frankfurtfashionlounge: Beatrice (@beawinterfeldt), Katja (@coutureconsultancy), Inez (@inez_paolini) und Siska (@siskaw.h). Für diesen Wettbewerb und das Vertrauen in die Arbeit.












Kommentare